Mont Blanc mit Skiern (Versuch bis zum Vallot Biwak), Chamonix 2018

Mit Skiern auf den Mont Blanc – schon der Zustieg zur Hütte ist eine Herausforderung. Ich wollte mich 10 Tage zuvor über den 1. Mai auf der Cabane du Grands Mountet akklimatisieren. Leider war dies nicht hinreichend möglich, da an dem Wochenende starker Sturm war und wir nur bis auf 3600 m Höhe kamen. Die Folgen könnt ihr im Bericht nachlesen.

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Haute Route, Mittelteil – Wallis 2016

Welcher Skitourengeher träumt nicht davon, einmal im Leben die Haute Route von Chamonix nach Zermatt zu begehen? Wir, acht Personen der Bezirksgruppe Leonberg des DAV Stuttgart hatten das fast schon unverschämte Glück, in der Vorosterwoche 2016 – bei Lawinenstufe 1 – 2 und nahezu nur Sonnenschein als fünftägiger Wetterprognose – die Haute Route vom Großen St. Bernhardpass bis Zermatt zu begehen. Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

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Haute Route, Teil 1- Frankreich 2017

Das lange Wochenende über den 1. Mai 2017 passte genau, um den ersten Teil der Haute Route von Argentière nach Champex zu begehen. Die Wetterprognose für die ersten beiden Tage war klasse, nur am 1. Mai sollte das Wetter schlechter werden. Mal sehen, wie’s wird, die Hoffnung stirbt zuletzt. Start am Samstag mit der Bahn von Martingy nach Argentière, von dort mit der Seilbahn auf den Aiguille des Grands Montets (3250m), von dort Abfahrt auf das Refuge d’Argentière (2770m). Am nächsten Tag weiter über den Col du Chardonnet (3320m) und das Fenêtre de Saleina zur Cabane du Trient ( 3170m). Am letzten Tag dann zunächst hinunter auf dem Glacier du Trient bis ca.  2700m, dann rechts hinauf zum Col des Écandies (2800m) und dann die lange Abfahrt hinunter durch das Val d’Arpette nach Champex (1500m).

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Allalin, Strahlhorn und Bishorn – Wallis 2009

Ursprünglich wollten wir von der Brittania-Hütte aus zunächst auf den Allalin und das Strahlhorn, dann auf die Längfluh-Hütte, von dort aus über den Alphubel auf die Täschhütte und danach über das Rimpfischhorn wieder zurück auf die Brittania-Hütte.
Doch das Wetter hat uns nach den ersten beiden Tagen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Weil das schlechte Wetter von Süden kam, sind wir zum Bishorn gewechselt. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, haben wir es nicht bereut.

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Piz Palü – Engadin 2011

Nachdem wir uns mehrere Tage auf der Jenatsch-Hütte akklimatisiert haben, sind wir mit unseren Freunden von der Sektion Stuttgart des DAV auf das Berghaus Diavolezza gewechselt um am Ostermontag den Piz Palü mit Skiern zu besteigen.

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